Über Nacht ist der Lenz erwacht. khahh


Über Nacht ist der Lenz erwacht.
-...-
Wenn über Nacht sowohl
die Frühjahrsblütenpracht
so ganz sacht, gar erwacht.
Im Morgengrauen je die
Sonne, die Tautröpfchen so
wie durch ein Prisma, oder
Diamantensplitter, sodann den
Sonnenstrahl funkelnd in Gräser
und gar Blühpflanzen hinterlässt,
ein Farbenmeer gar so entfacht,
dann ist der Lenz gar erwacht.
-....-
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Frühlingsruf. khahh

Frühlingsruf.
-.-
Oh Frühling, oh Frühling,
ich rufe es laut und weit hinaus,
komm herbei, ich sehn' mich
so nach dir, es ist doch schon
fast so weit. Lasse die Wiesen
wieder saftig gar grünen und die
vielen Blumen wieder erblühen
und alle Bäume grün erstrahlen, es
ist traumschön, ich kann es mir so
jetzt schon in aller Pracht ausmalen.
-.-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Karneval und Maskentanz: khahh


Karneval und Maskentanz.

-.-

Seen sind zwar nicht mehr vereist,

doch Stürme, Winde meist, fegen

über Berge, Täler und übers Land,

so ist oft der Februar uns bekannt.

-.-

Aber mit krass-bunten Kostümen,

durch viel Lärm und Maskentanz,

werden so im Februar die Geister

des Winters dann schrill verbannt.

-.-

Laut ist der Karneval, knallig und

bunt und auch gar äußerst schrill,

mitmachen kann wirklich ein jeder,

wer es denn wohl gerade auch will.

-.-

So vergeht fix der graue Februar,

mit Pressposaunen und Fanfaren,

lässt uns den so schier ersehnten

Lenz schon spüren und erahnen.
-.-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Sonne hinter dunklen Wolken. KUDDEL



Sonne hinter dunklen Wolken.

-.-

Ist dir alles mal gar zu viel, so,

dann denk immer wieder daran.

Hinter gar so dunklen Wolken
scheint die wärmende Wonne,
sie, die alles erstrahlende Sonne.
Durchbricht gar die Wolkendecke
ganz sanft und vorsichtig und fein
und vertreibt mit ihrem Erscheinen,
flink so Missmut, Trübsal und Pein.

-.-

Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.

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Endlich Sommer

Endlich Sommer.
-.-
Nun ist der langersehnte Sommer da,
wir könnten uns alle freuen, fürwahr.
Doch der gar so erhoffte Sommer,
er kam gleich mit vollster Macht und
hat die große Trockenheit gebracht,
so aber es sich wohl keiner gedacht,
Der Tag ist heiß und drückend, die
so feuchte Wärme, sie zieh an, viele
tausend dieser stechenden Mücken.
In der Nacht geht man wandern,
von einer Schlafstätte zur andern.
Letztendlich auf der kühlen Loggia,
schlafe ich dann gar so zum Schluss,
da ich endlich zur Ruhe kommen muss.
-.-
Tschüß, Kuddelahh.Hamburg.
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Landregen.




Landregen.

-.-

Regen, herrlicher Landregen,

nach all den glutheißen Tagen,

ein gar äußerst herrlicher Segen.

Färbt die bräunlichen Wiesen,

somit tief-saftig grün, lässt alle

Sträucher und Bäume wieder

kräftig erblühen. Die Menschen

und auch gar die vielen Tiere, sie

kommen danach rasch aus den

Quartieren. Die Luft, sie ist jetzt

rein, deshalb muss auch hin und

wieder ein kräftiger Landregen sein.


-.-
Tschüß, Kuddelahh.Hamburg.
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Ein Hauch von Sommerwind.

Sommerwind.

-.-

Ein sanfter Hauch von Sommerwind durch die

betörend, duftenden Blumen und aromatischen

Kräuter weht, man findet diese gar nur auf einer

naturbelassenen und sonnenhellen Sommerwiese.

Schaue ich dann die ganze volle Farbenpracht, was

hat uns der warme Sommer so an Farben gebracht.

Es ist das innige Zinnoberrot, die blauen Glöckchen,

das so satte Sonnengelb der abertausenden Blumen,

die die harmonisch Sommer - Wiese strahlend erhellt.

Eingerahmt von einem majestätischen Himmelblau,

das zum träumen und verweilen einlädt und ganz sachte,

ein leichter Sommerwind über Wiese und Blumen weht.

Ein Stückchen Gottes reinste Natur, hier finde ich gar

Frieden, Hoffnung und innere Ausgeglichenheit pur.
-.-
Tschüß. Kuddelahh. Hamburg.
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Der Mai ist nun gekommen.

Der Mai ist nun gekommen.

--

Ja der Mai ist nun gekommen,

ich bin vor Glück wie benommen,

ja, jetzt ist es endlich gar soweit,

der Wonnemonat kam herbei geeilt,

mit gar all seinen herrlichen Duft,

er uns lockt, er uns gar sanft zuruft.

Kommet all in den grünen Wälder,

Wiesen, Felder, Täler und Auen,

dort könnt ihr das erste duftende,

frische Maiengrün sehen, bestaunen.

Kommt doch geschwind, kommet

flink, die Amsel und der Fink und

der Star, sie sind schon gar alle da.

Fuchs und Hase, auch der stachelige

Igel, sie sitzen schon gar allesamt

auf den kleinen, so grünen Hügel.

Interessiert schauen sie dort in die

Ferne und genießen die so fein-

würzige, feine Maienwärme. Auch

die Buben und die feschen Mädel`s

heiter, lachend und singend, über

Wiesenrandwege schäkernd radeln.

Ja der würzige Mai ist gekommen,

mit seinen herrlichen, so sinnigen und

berauschenden Freuden und Wonnen.

Der Blüten-Mai ist nun gar endlich da,

Gott sei gelobt, es ist wirklich wahr.
-.-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Es liegt was in der Luft.

Es liegt was in der Luft. Frühlingsduft.
--.--
Der Frühling, er kommt
mit seinem zarten Duft.
Es liegen Düfte von frisch
sprießenden Gräser und
blühenden Blumen in der
Luft.
Die Vögel, sie zwitschern,
tirilieren und auch emsig
singen, und sich fröhlich
durch die sonnig, laue Lüfte
schwingen.
Der Fuchs, der Hase und
die emsige Feldmaus,
alle kommen aus ihren
Winterquartieren jetzt
heraus.
Das erste Grün sich zeigt
an Sträucher und Bäumen.
Forsythien, Birkenbüsche
die jetzt die Wegesränder
säumen.
Auch gelbe Narzissenglocken ,
die dich ins sonnige Freiland
locken und auch die Krokusse,
weiß, blau, gestreift oder auch
gelb, sind auf einmal da. wie
bestellt.
Es ist die reinste Wonne,
die ersten warmen Strahlen.
der milden Frühlingssonne.
Sich jetzt wieder im Freien
zu regen,sich bewegen, bringt
Frohsinn, große Freude und

Segen.
-.-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Altweibersommer.

Altweibersommer.
-
Nun ist es gar soweit, der nun
goldene Herbst hält nun viele
Farben bergauf und bergab,
in Stadt und Land, farbenfroh
für uns bereit. Ein letztes großes
Naturleuchten, weit und breit.
-
Gelbgrün, oder Goldbraun,
leuchtet es von den Bäumen,
die den Straßenrand säumen,
dazu noch viel Rot-Zinnober,
so gehen wir in den schönen
herrlichen, goldenen Oktober.
-
An Bäumen, Sträucher, Gräser,
überall glänzen Silberfäden im
hellen Sonnenlicht. Spinnweben,
Herbstfäden, wie von alten Frauen
ihr gar silbergraues Haar, so all in
Mythen und alten Legenden man
gar früher, wohl gerne auch so sah.
-
So hielt man früher einst, für die
goldleuchtend, so herbstliche Zeit,
aus Legenden und Volkssprüchen,
der weise Begriff, ein jeder heute
gar weiß Bescheid, der Ausspruch:
gar Altweibersommer dafür bereit.
-.-
Und verfangen sich gar Spinnenfäden
gar mal an Hose oder Kleid, dieses soll
Glück bringen und verhindert Kummer
und Leid. Auch kann man die Augen an
Spinnengewebe hängenden Tautropfen
befeuchten, so bringt man sie, die müden
Augen, gar wieder schnell zum leuchten.
-.-
Tschüß, Kuddelahh.Hamburg.
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Davon geht die Welt nicht gleich unter.

Davon geht die Welt nicht gleich unter.
-- 

Es regnet und regnet, Tag und
Nacht und hat uns nasse Füße,
rote Schniefnasen und sogar,
Kälte und Missmut gebracht.
Es donnert gar und blitzt ohne
Unterlass und der Rasenmäher
bleibt gar im Schuppen, er mäht
nicht, wenn ist das Gras so nass.
Für Straßen, Wege, Gärten ist
es einfach zu viel, soviel Regen-
Wasser schafft kein Abflusssiel.
Drehte aber der Mensch gar am
Wetter, dann und wann, es sogar
noch viel schlimmer kommen kann.
Darum lasset uns nicht verzagen,
möchte ich da nur sagen, bleibt alle
recht munter, denn von etwas mehr
an Regen, geht die Welt nicht unter.
-.-
Tschüß, Kuddelahh.Hamburg.
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Osterhase. khahh

Osterhase
-
Hoppelt der Osterhase nun
eilig übers Feld, versteckt
die so vielen buntgefärbten
Eier, wie von uns bestellt.
-.-
In Mulden, im tiefen Gras,
unter Blätter unterm Strauch,
wie seit alten Zeiten für unsere
Kinder, der nette alte Brauch.
-.-
Hier und da, an Hecken und
auch im grünen tiefen Rasen,
versteckt sind viele bunte Eier
vom kinderlieben Osterhasen
-.-
Und sind die Kinder aus dem
Haus, ist es auch kein Graus,
ein netter bunter Osterstrauß
schmückt die ganze Stube aus.
-.-
Tschüß, Kuddelahh.Hamburg.
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April kann machen was er will.




April kann machen was er will.
--
Der April ist nun gar wieder da,
launisch, so wie im jedem Jahr.
Schaut kurz die Sonne hervor,
sogar man dann schwitzt, aber
kurz darauf es stürmt und blitzt,
und kommen auch Regenschauer,
so scheint es dann, als wird der so
grollende Himmel gar, von Tag
zu Tag, immer dunkler und grauer.
---
Wird man so auch gar schimpfen
und wohl sogar deftig mal fluchen,
die so wärmenden Sonnentage doch
im Ostermonat vergeblich suchen.
So ist eben unser quirlige April,
mal stürmisch nass, mal blitzend,
und donnernd, mal sonnig schrill,
er kann eben machen was er will,
unser so unruhige, launische April.
-.-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Lieber Petrus

Lieber Petrus.
-.-
Lieber guter Petrus fein, schicke,
uns ein wenig Wärme, ein wenig
Sonnenschein, siehe es bitte ein,
erlöse uns vom vielen Regenpein.
Die Erde ist ja schon viel zu nass,
es stürmt und regnet ohne Unterlass.

Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Freitag der Dreizehnte. khahh

Freitag der 13.
--
Auch an einem Freitag mit
der Zahl Dreizehn, kannst
du beruhigt nach draußen
gehen. Und hast du diesen
Tag einmal in deinem Leben
vergessen, mal gar nicht dran
gedacht, nun ja, da hat dir das
Glück auch an jenem ganzen
Tag zu gelacht, hast du dieses
einmal so ganz richtig bedacht.
Drum gar merke, auch an einem
Freitag am Dreizehnten, bis du
gut behütet und stets bewacht,
wenn hast du grundsätzlich gar,
zuvor so nur an GUTES gedacht.
-..-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Snežana die Schneefee. khahh

Snežana die Schneefee.
--
Spürbar sanft, unglaublich sacht,
bei blass fahlgelben Mondenschein,
gar schon über Nacht, ist die gute
Schneefee nun so gänzlich erwacht.
Schneeflocken fallen nun sogar vom
Himmel stetig wirbelnd herab, auch
unter Schneeweißchen sind sie uns,
die filigranen Weißflocken bekannt.
Fällt auf deiner roten Nase wohl ein
Schneeflöckchen gar so fein, denk
daran, es soll ein Gruß von mir, an dich,
über die weiße Winterfee Snežana sein.
-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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KOMM KUCKEN
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Snežana ist dein Name.


Snežana ist dein Name.
-
Dein Name Snežana ist so wunderschön
und klingt so wunderbar, schau mal her,
das ist doch nun wirklich somit wahr, es
klingt gar nach viel Pulverschnee, klingt
nach weißem Winterwald und so bunter
Schlittenfahrt. Klingt nach Weihnachten
und gar sanften Schneegestöber, nach
Weißröckchen, zarten Schneeglöckchen,
nach Wintertraum, dicken Schneemann
bauen. Auch für Frohsinn und Herzlichkeit,
steht dein Name Snežana doch stets bereit.

Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Novembermagie... khahh

Novembermagie..
--
Der so graue Novembermorgen, er
grault mit Land und Meer, Menschen,
Pflanzen und auch gar Tier.Der Sturm,
er jagt über so hohe Berge, tiefe Täler
einsame Straßen und auch stille Gassen,
sie sind in dieser kalten Zeit von Mensch
und Tier gar meist verlassen. Und auch
an manchen wundervollen Seen, Fleeten,
wie Grachten, wo sonst viele Menschen
stehen, schnittige Boote und Segelschiffe
betrachten. Schaumkronen dort auf jetzt
aufgewühlten, hohen Wellen reiten, manch
kecken Segler jetzt gar Probleme bereiten.
So ist eben der November, stürmisch-rau
oder etwa Grau und Gries und an so manchen
Morgen, er mit Nebelschwaden uns begrüßt.
Doch langsam übern Tag, mal ganz bedächtig,
oder stürmisch heftig, wird der morgendliche
Atemhauch unserer Natur, von der Sonne ganz
zärtlich, wie durch Zauberhand, hinweggeküsst.
Dieser Zauber von Grau, Fad und Gries, bis hin zur
wärmenden, strahlenden Sonne, ist der große Zauber
des Novembers, des Herbstes letzten großen Wonne.

Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Halloween am 31. Oktober für unsere ganz Kleinen.



Halloween am 31.Oktober
für unsere ganz Kleinen.

-
Nun ist schon Ende Oktober,
nun braucht man sogar schon
einen dicken, molligen Pullover.
Es ist jetzt sehr nass und kalt,
jetzt hätt` man gern etwas Spaß
etwas Frohes, etwas Lustiges, na
Aufheiterndes gar, mal eben halt,
alles dann wirkt somit weniger kalt.
-
Da kommt zur rechten Zeit,
Halloween gar herbei geeilt.
Jedes Kind will da mitmachen,
Spaß haben und gar mitgehen,
das muss man doch verstehen.
Schnell ein groß-roter Kürbis
ausgehöhlt, eine gespenstisch
flackernde Kerze hineingestellt.
-
Einen lodernden Kürbis dann,
am gar frühen Abend im Arm.
Und dann geschwind in einem
schaurig-schönen, gruseligen
weißen Gewand gar geschlüpft,
Schnell über die so nassdunkle,
triste Straße ums nächste Haus,
dann gar gehuscht und gehüpft.
-
An vielen Toren und Türen,
heftig Pochen und Klopfen.
Auf Bonbon und Karamellen,
alle Kinder an diesen Tag sich
doch nun gar einmal erhoffen.
Sie haben dabei großen Spaß
und auch reichlich viel Freud,
es ist ja liebe Leut, das ist wahr
für Kinder, nur einmal im Jahr.
-
So ist es in USA, Jahr für Jahr,
immer am 31.Oktober der Brauch
und in ganz Europa wohl nun auch.
Süßes oder Saures, an Karamellen,
daran sollte man schon gar denken
und an diesem spaßigen Kindertag,
die ausgiebig kostümierten Kinder,
damit dann reichlich zu beschenken.
-.-
Doch nur wenn ist es spaßig und
auch gar witzig, wenn können so
sich die Leute gar daran erfreuen,
werden allesamt Halloween nicht
bereuen. Ansonsten ist Schluss
mit lustig und auch erschrecken,
keiner wird die Tür mehr öffnen
und den gar Kopf heraus strecken.
-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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